Die vier setzten sich in den Schatten der Buche. Jetzt, da Bahechar fort war, sah man ihnen die Erleichterung an. Dhulsinh war neugierig. “Erzählt mir die ganze Geschichte!”

“Da gibt es nichts zu erzählen, wir sind einfach nur über sein Feld gelaufen.”

“Seine Ernte habt ihr aber nicht zertreten, oder?”

“Nein, nein, wir sind den Trampelpfad entlanggegangen.”

“Dann ist der hinterhältige Sabberer plötzlich wütend geworden, ganz ohne Grund, wie es seine Art ist.”

“Er ist bestimmt neidisch auf uns.”

“So ein nachtragender alter Kerl!”

“Soll er ruhig nachtragend sein, ihr müsst euch ein Herz fassen! Vakthu-bhai hat immer gesagt: ‘Schuhe machen im Matsch schlapp, Holzpferde machen in einem Rennen schlapp, Bramahnen machen schlapp, wenn sie ein Bad nehmen sollen, und Bauern und Kaufleute machen schlapp, sobald es zu einer handfesten Auseinandersetzung kommt.'” Mit lautem Lachen fuhr er fort: “Vergesst das nie, sie werden schlappmachen!”

Dann arbeitete Dhulsinh weiter auf dem Feld. Die drei jungen Männer gingen heim und fühlten sich federleicht.

Zu Hause im Vas gab es nur ein Thema: Hoffentlich ging es den armen Jungs gut!

Light of Darkness